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     +++  09.05.2018 Dorfladen für Antdorf in Planung  +++     
     +++  04.05.2018 Volltrunkene Frau kaum zu bändigen  +++     
     +++  30.04.2018 Antdorf im Mai  +++     
     +++  25.04.2018 Trinkwasser  +++     
     +++  16.04.2018 117 000 Euro Zuschuss für Straßenbau  +++     
     +++  09.02.2018 6000 Euro Schaden bei Zusammenstoß  +++     
     +++  29.01.2018 Ja zu Milchviehstall  +++     
     +++  20.01.2018 Unfallflucht: Zwei Spiegelstreifer  +++     
     +++  20.01.2018 Schwerverletzte: Ermittlung läuft  +++     
     +++  18.01.2018 915 Jahre bei den Antdorfer Schützen  +++     
     +++  18.01.2018 Trachtenball mit Krimi-Einlage  +++     
     +++  17.01.2018 Schwerverletzte auf Straße gefunden  +++     
     +++  15.01.2018 Ersatz für abgebrannten Stadel  +++     
     +++  04.01.2018 Reiterhof will in Außenbereich  +++     
     +++  02.01.2018 Der Vater der Asphaltbahnen  +++     
     +++  07.11.2017 Gewerbe hat Vorrang im Gewerbegebiet  +++     
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Leise Töne, kräftige Stimmen

Antdorf, den 25.10.2017

 

 

 

 

 

Vor allem leise Töne waren beim Hoagart der „Waxnstoana“ in Antdorf zu

hören. Musikwart und Ehrenvorstand Anton Hechenrieder hatte traditionelle

Volksmusikgruppen ausgesucht, mal instrumental, mal Gesang. Vorstand

Andreas Huber freute sich über die vielen Besucher – und natürlich über

die Gruppen, „denn ohne die Musikanten wäre es ja kein Hoagart“,

scherzte er. Durchs Programm führte Rudi Ottl aus Söchering, der eher

als Ansager bei Blasmusik-Konzerten bekannt ist. Doch gekonnt ist ge-
konnt. Mit Geschichten und Witzen sorgte er für Heiterkeit und ließ sich
auch nicht aus dem Konzept bringen, wenn die Gruppen mal ein anderes

 

Stück präsentierten als angekündigt. Eröffnet wurde der Abend von der
„Schofara Hoamatmusi“ (r.) mit Kilian Calliari und Schorsch Mayr. Die „Loa-
bachpfeiferl“, fünf Mädchen aus Benediktbeuern, spielten beherzt Landler
und Polka. Auf zwei Hackbrettern und zwei Gitarren musizierten „de junge
Schnalzbergler“ aus Böbing, vier selbstbewusste junge Frauen. Mit leisen Tö-
nen auf Saiteninstrumenten und Flöte reihte sich die „Kirnberg Musi“ (l.) aus
Antdorf ein. Der „Lüßbacher Stafflgsang“ aus Münsing stimmte staade Wei-
sen an. Den Kontrast bildeten die kräftigen Stimmen der „Seeshaupter Sän-
ger“. Die „Lechroaner Sängerinnen“ hatten fröhliche Lieder im Gepäck und
sangen passend zum Abend: „Beim Wirt da spuit di Musi auf“.