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     +++  15.11.2017 Antdorfer Kunstspaziergang  +++     
     +++  08.11.2017 Bank spricht über Filialschließung  +++     
     +++  07.11.2017 Gewerbe hat Vorrang im Gewerbegebiet  +++     
     +++  04.11.2017 Slowake war Serbe  +++     
     +++  04.11.2017 Endspurt fürs neue Sportgelände  +++     
     +++  25.10.2017 Leise Töne, kräftige Stimmen  +++     
     +++  13.10.2017 „Die Bank verrät ihre Wurzeln“  +++     
     +++  30.09.2017 Verlängerung: Ja zu weiteren Kiesabbau  +++     
     +++  30.08.2017 Zuwachs fürs Gewerbegebiet  +++     
     +++  26.08.2017 HAUSHALT ANTDORF 2016  +++     
     +++  24.08.2017 Polizei nimmt ein Mietbetrüger fest  +++     
     +++  14.08.2017 Grünes Licht für neuen Stall  +++     
     +++  09.08.2017 Maximalgröße für Wohnungen  +++     
     +++  07.08.2017 Startschuss für Radweg gefallen  +++     
     +++  04.08.2017 Statistiker und „Stücklschreiber“  +++     
     +++  20.07.2017 4. ANTDORFER SOMMERLAUF  +++     
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Leise Töne, kräftige Stimmen

Antdorf, den 25.10.2017

 

 

 

 

 

Vor allem leise Töne waren beim Hoagart der „Waxnstoana“ in Antdorf zu

hören. Musikwart und Ehrenvorstand Anton Hechenrieder hatte traditionelle

Volksmusikgruppen ausgesucht, mal instrumental, mal Gesang. Vorstand

Andreas Huber freute sich über die vielen Besucher – und natürlich über

die Gruppen, „denn ohne die Musikanten wäre es ja kein Hoagart“,

scherzte er. Durchs Programm führte Rudi Ottl aus Söchering, der eher

als Ansager bei Blasmusik-Konzerten bekannt ist. Doch gekonnt ist ge-
konnt. Mit Geschichten und Witzen sorgte er für Heiterkeit und ließ sich
auch nicht aus dem Konzept bringen, wenn die Gruppen mal ein anderes

 

Stück präsentierten als angekündigt. Eröffnet wurde der Abend von der
„Schofara Hoamatmusi“ (r.) mit Kilian Calliari und Schorsch Mayr. Die „Loa-
bachpfeiferl“, fünf Mädchen aus Benediktbeuern, spielten beherzt Landler
und Polka. Auf zwei Hackbrettern und zwei Gitarren musizierten „de junge
Schnalzbergler“ aus Böbing, vier selbstbewusste junge Frauen. Mit leisen Tö-
nen auf Saiteninstrumenten und Flöte reihte sich die „Kirnberg Musi“ (l.) aus
Antdorf ein. Der „Lüßbacher Stafflgsang“ aus Münsing stimmte staade Wei-
sen an. Den Kontrast bildeten die kräftigen Stimmen der „Seeshaupter Sän-
ger“. Die „Lechroaner Sängerinnen“ hatten fröhliche Lieder im Gepäck und
sangen passend zum Abend: „Beim Wirt da spuit di Musi auf“.