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Viel Applaus für den Antdorfer Läufer-Nachwuchs

Antdorf, den 23.10.2019

LEICHTATHLETIK - 84 Teilnehmer beim 5. Dorflauf

 

Bestes Herbstwetter, viel Applaus für die Jüngsten und einige beachtliche Siegerzeiten:
Der 5. Antdorfer Dorflauf verlief zur Zufriedenheit von Initiator Andreas Albrecht vom ASV Antdorf.
Er freute sich über eine „gelungene Veranstaltung“ und möchte auch im kommenden Jahr wieder

einen Dorflauf anbieten.

 

Im Lauf über 5,5 Kilometer gab es heuer einen neuen Gesamtsieger.In Abwesenheit des viermaligen

Gewinners Rupert Stredele (Uffing) holte sich Josef Streicher (TSV Peißenberg)sich mit der starken

Zeit von 20:28 Minuten den ersten Platz. Den Streckenrekord (20:10) verfehlte Streicher nur knapp.
Lauf-Initiator Albrecht würde sich 2020 ein Duell zwischen Streicher und Stredele wünschen:

„Das wäre mit Sicherheit interessant.“ Im 5,5-Kilometer-Lauf wurden auch die Dorfmeister gekürt.

Tobias Stückl (22:20) verteidigte seinen Titel ebenso wie Anke Ringel und Katja Steinberger,

die erneut gemeinsam – diesmal nach 27:42 Minuten – die Ziellinie passierten.

 

Im Zentrum des Interesses beim Antdorfer Dorflauf steht aber ganz klar der Nachwuchs.

Der Lauf soll ja nicht zuletzt den Jüngsten die Freude an der Bewegung vermitteln. Alle Kinder und Jugendlichen

(die jüngsten Teilnehmer waren gerade mal drei jahre alt) „wurden mit großem Beifall bedacht“, berichtete Albrecht.

Und da war es ganz egal, ob einer schneller war als der andere. „Es war deutlich zu erkennen, dass jeder das Beste

aus sich herausholte und bis zum Schluss kämpfte“, so Albrecht. Auch eine bayerische Spitzenläuferin ließ es sich

nicht nehmen, am Wettbewerb teilzunehmen. Kader-Läuferin Julia Rath (TSV Penzberg) trat auf

der 1350-Meter-Strecke an – die 15-Jährige gewann überlegen in 4:39,6 Minuten.

 

Gut angenommen wurde laut den Veranstaltern die neu eingeführte Teamwertung. 16 Mannschaften waren

gemeldet, für die Rangfolge wurden die Platzierungen der jeweils besten drei Athleten zusammengezählt.

Das heißt, das Team mit der geringsten Punktezahl gewann. Dank der Spendenbereitschaft von Sponsoren

gab es auch heuer wieder eine Tombola,bei der sich jeder Teilnehmer, unabhängig von seiner Platzierung

einen Preis aussuchen konnte.

 

Quelle: Penzberger Merkur (ph)