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     +++  08.11.2017 Bank spricht über Filialschließung  +++     
     +++  07.11.2017 Gewerbe hat Vorrang im Gewerbegebiet  +++     
     +++  04.11.2017 Slowake war Serbe  +++     
     +++  04.11.2017 Endspurt fürs neue Sportgelände  +++     
     +++  25.10.2017 Leise Töne, kräftige Stimmen  +++     
     +++  13.10.2017 „Die Bank verrät ihre Wurzeln“  +++     
     +++  30.09.2017 Verlängerung: Ja zu weiteren Kiesabbau  +++     
     +++  30.08.2017 Zuwachs fürs Gewerbegebiet  +++     
     +++  26.08.2017 HAUSHALT ANTDORF 2016  +++     
     +++  24.08.2017 Polizei nimmt ein Mietbetrüger fest  +++     
     +++  14.08.2017 Grünes Licht für neuen Stall  +++     
     +++  09.08.2017 Maximalgröße für Wohnungen  +++     
     +++  07.08.2017 Startschuss für Radweg gefallen  +++     
     +++  04.08.2017 Statistiker und „Stücklschreiber“  +++     
     +++  20.07.2017 4. ANTDORFER SOMMERLAUF  +++     
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„Petermichl“ darf umbauen

Antdorf, den 17.02.2017

Gemeinderat segnete Umbau für Metzgerei einstimmig ab

 

Die Antdorfer Metzgerei „Petermichl“ kann ihren Betrieb an der Hauptstraße umbauen.

Der Gemeinderat segnete den entsprechenden Bauantrag ohne Gegenstimmen ab.

Wie Bürgermeister Klaus Kostalek auf Nachfrage erklärte, handelt es sich um einen

Umfassenden Umbau, der Unter-, Erd- und erstes Obergeschoss umfasst.

Vor allem der ungenutzte alte Saal im Obergeschoss werde künftig genutzt, erläuterte

der Rathauschef. Der Keller nimmt laut den Plänen eines Ebenhausener Fachbüros

Technik und Umkleideräume auf. Die Schlachtung und die Produktion sind im

Erdgeschoss geplant, hier befinden sich zu dem die Kühlräume. Weitere Kühlbereiche

sind im ersten Stock nötig, wo auch die Zerlegung und die Verpackung erfolgen sollen.

An die Südseite des westlich en Gebäudes wollen die Antragsteller zudem ein Treppenhaus

anbauen. An der Westseite ist ein weiterer kleiner Anbau für Abfalllagerung und Treppenhaus

vorgesehen. Der östliche Teil des Bestandsgebäudes, mit Wohnungen und der Gaststätte,

bleibt unverändert. Nicht geändert hat sich laut Gemeinde auch die Zahl der geforderten

Stellplätze: 27 Parkplätze sind wie bisher nach zuweisen.

 

Quelle: Penzberger Merkur (ab)