Landratsamt

Landratsamt Weilheim-Schongau

 

 

 

Verwaltungsgemeinschaft Habach

 

 

 

Tourismus

 

Tourismusverband Pfaffenwinkel

 

 

 

ASV Antdorf e.V.

ASV Antdorf e.V.

 

 

 

 

 

 
     +++  09.02.2018 6000 Euro Schaden bei Zusammenstoß  +++     
     +++  29.01.2018 Ja zu Milchviehstall  +++     
     +++  20.01.2018 Unfallflucht: Zwei Spiegelstreifer  +++     
     +++  20.01.2018 Schwerverletzte: Ermittlung läuft  +++     
     +++  18.01.2018 915 Jahre bei den Antdorfer Schützen  +++     
     +++  18.01.2018 Trachtenball mit Krimi-Einlage  +++     
     +++  17.01.2018 Schwerverletzte auf Straße gefunden  +++     
     +++  15.01.2018 Ersatz für abgebrannten Stadel  +++     
     +++  04.01.2018 Reiterhof will in Außenbereich  +++     
     +++  02.01.2018 Der Vater der Asphaltbahnen  +++     
     +++  08.11.2017 Bank spricht über Filialschließung  +++     
     +++  07.11.2017 Gewerbe hat Vorrang im Gewerbegebiet  +++     
     +++  04.11.2017 Slowake war Serbe  +++     
     +++  04.11.2017 Endspurt fürs neue Sportgelände  +++     
     +++  11.07.2017 Das Ferienprogramm 2017 ist da  +++     
     +++  07.12.2016 Seit sechs Generationen  +++     
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Gemeinde Antdorf

Vorschaubild

Nachfolgend finden Sie hier einen Überblick zum Ort, mit den wichtigsten Daten zu Land und Leuten sowie Vereins- als auch komnualpolitische Gegebenheiten. Zur Gemeinde Antdorf gehören 11 Ortsteile bzw. Weiler.


Dies sind Breunetsried, Frauenrain, Rieden, Obersiffelhofen, Schwarzenbach, Dürnberg, Weidwies, Untersiffelhofen Gröben, Neuried, Schillersberg und Wasla. Antdorf liegt 633 m ü.M. Antdorf gehört zum Landkreis Weilheim-Schongau und liegt im Regierungsbezirk Oberbayern in der Region Oberland. Die Gemeinde hat 1120 Einwohner und eine Fläche von 2236 ha. Davon ca. 2100 ha für Landwirtschaft, Wald und Gewässer, der restliche Teil sind Siedlungs- und Verkehrsflächen.

 

Das rege Vereinsleben sorgt für keine Langeweile. Als Vereine sind hervorzuheben, Trachtenverein, Schützenverein, Sportverein, Veteranenverein, Eisstockclub, Feuerwehr, Gartenbauverein, Brauchtumsverein und Trommlerzug, Musikkapelle, Burschenverein, Fingerhakler, Mütterverein und mehrere Zusammenschlüsse kleinerer Gruppen.

 

Die Gemeinde Antdorf bildet zusammen mit den Dörfern Obersöchering, Habach und Sindelsdorf seit 1978 eine Verwaltungsgemeinschaft, mit deren Sitz in Habach.

Schleierweg 3
82387 Antdorf

Telefon (08856) 91999
Telefax (08856) 2001

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.antdorf.de

Öffnungszeiten:
Montag und Mittwoch von 17.00 – 19.00 Uhr
Freitag von 09.00 – 10.00 Uhr

1. Bürgermeister: Klaus Kostalek
2. Bürgermeister: Franz Thanner
3. Bürgermeister: Peter Haberle jun.


Veranstaltungen

05.03.​2018
19:30 Uhr
 
02.04.​2018
19:30 Uhr
 
07.05.​2018
19:30 Uhr
 
04.06.​2018
19:30 Uhr
 
02.07.​2018
19:30 Uhr
 
06.08.​2018
19:30 Uhr
 
03.09.​2018
19:30 Uhr
 
01.10.​2018
19:30 Uhr
 
05.11.​2018
19:30 Uhr
 
03.12.​2018
19:30 Uhr
 
07.01.​2019
19:30 Uhr
 
04.02.​2019
19:30 Uhr
 

Aktuelle Meldungen

18-Jähriger stirbt bei Frontalzusammenstoß

(31.01.2018)

Ein 18-jähriger Mann aus Penzberg ist gestern Mittag bei einem schweren Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Der junge Mann war mit seinem Opel auf einer Kreisstraße zwischen Antdorf und Marnbach im Landkreis Weilheim-Schongau unterwegs, als ihm eine 21-jährige Frau aus dem Landkreis Bad Töz-Wolfratshausen in einem Audi entgegenkam. Die junge Frau geriet in einer lang gezogenen Rechtskurve aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn, wie die Polizei mitteilte. Dabei kollidierte sie frontal mit dem Wagen des entgegenkommenden 18-Jährigen. Die 21-Jährige und die 55-jährige Beifahrerin des Opelfahrers konnten schwer verletzt aus ihren Autowracks befreit werden. Sie wurden in Krankenhäuser gebracht. Doch der junge Mann wurde bei dem Aufprall so schwer verletzt und in seinem Wagen eingeklemmt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Ersten Einschätzungen der Polizei zufolge war der 18-Jährige nicht angeschnallt. Diese Frage sowie den genauen Unfallhergang muss nun ein Gutachten klären. Die Kreisstraße musste für mehrere Stunden gesperrt werden. Das Kriseninterventionsteam betreute die verständigten Familienangehörigen.

 

Quelle: Penzberger Merkur (mm)

Foto zu Meldung: 18-Jähriger stirbt bei Frontalzusammenstoß

Ja zu Milchviehstall

(29.01.2018)

Gemeinderat segnet Neubau in Rieden einstimmig ab

 

Keine Probleme hatte der Antdorfer Gemeinderat mit der Erweiterung eines landwirtschaftlichen Betriebs im Ortsteil Rieden: Das Gremium stimmte in seiner jüngsten Sitzung ohne große Diskussion und einstimmig dem Antrag auf den Neubau eines Milchviehstalls mit Laufhof und überdachtem Außenfuttertisch zu. Ebenso ihr „Okay“ gaben die Antdorfer Gemeinderäte für den Bau der dazugehörigen Güllegrube. Der Ortsteil Rieden liegt in der Gemarkung Frauenrain, die sich im Gemeindegebiet in einem weiten Bogen westlich um den eigentlichen Hauptort Antdorf herumzieht. Nach Angaben von Bürgermeister Klaus Kostalek befinden sich auf dem betreffenden Grundstück bereits ein Austragshaus mit Hofladen sowie eine Güllegrube. Das Flurstück liegt im Außenbereich und sei privilegiert, hieß es.

Der Stall soll laut Kostalek eine Größe von 48,30 Meter auf 32,16 Meter haben sowie mit mit einem Satteldach und einer Firsthöhe von 8,84 Meter versehen sein. Nach Westen hin sind die Technikräume, der Melkstand, die Abkalbebox sowie die Kälberboxen vorgesehen. Der Laufhof mit einer Gesamtfläche von 122 Quadratmetern ist an der Südseite des Stalls geplant. Der mit einem geneigten Pultdach versehene Außenfuttertisch hat eine Größe von 32,16 Meter auf 4,39 Meter. Die Abwasserentsorgung erfolgt über eine Güllegrube, die einen Durchmesser von 16 Metern aufweist. Diese wurde für den östlichen Grundstücksbereich beantragt.  

 

Quelle: Penzberger Merkur (ab)

Unfallflucht: Zwei Spiegelstreifer

(20.01.2018)

Auf der Straße zwischen Magnetsried und Antdorf kam es am Mittwoch in der Früh kurz hintereinander und nicht unweit voneinander entfernt zu zwei Spiegelstreifern. In beiden Fällen fuhr einer der beteiligten Fahrer einfach weiter. Gegen 6.45 Uhr war eine Penzbergerin (27) nach Antdorf unterwegs, als ihr das andere Fahrzeug nahe Wasla entgegenkam. Sie konnte wegen der Dunkelheit keine näheren Hinweise geben. Eine Stunde später war ein Sindelsdorfer (29), der in Richtung Antdorf fuhr, kurz vor der Abzweigung nach Untersiffelhofen betroffen. Die Polizei bittet um Hinweise: Telefon 08856/92570.

Quelle: Penzberger Merkur (wos)

Schwerverletzte: Ermittlung läuft

(20.01.2018)

Die Penzberger Polizei ermittelt weiterhin im Fall der Antdorfer Seniorin, die am Montagvormittag schwer verletzt auf der Straße im Bereich des Antdorfer Kirchplatzes gefunden worden war. Bisher seien keine Hinweise auf einen Unfallverursacher eingegangen, teilte die Polizei gestern auf Nachfrage mit. Einen Hinweis bezüglich eines Radfahrers habe es zwar gegeben, er sei aber zu unkonkret gewesen. Laut Polizei sind die Unfallfluchtfahnder der Verkehrspolizei eingeschaltet. Das Landeskriminalamt untersucht zudem die Oberkleidung der Frau auf Spuren. Die Polizei erklärte gestern aber auch, dass nicht ausgeschlossen werden kann, dass die Frau ohne Beteiligung eines Fahrzeugs gestürzt ist. Der Frau selbst, so die Polizei, fehle die Erinnerung. Sachdienliche Hinweise sind laut Polizei weiterhin willkommen unter Telefon 08856/92570.

Quelle: Penzberger Merkur (wos)

Schwerverletzte auf Straße gefunden

(17.01.2018)
Polizei geht von Verkehrsunfall aus, bei dem 77-Jährige liegen gelassen wurde

 

In Antdorf ist eine 77-jährige Frau schwer verletzt auf der Straße aufgefunden worden. Womöglich ist sie Opfer eines Verkehrsunfalls geworden, bei der der Fahrer oder die Fahrerin das Weite suchte. Das sind bislang allerdings Vermutungen. Laut Polizei kann sich die Frau an nichts erinnern und keine Angaben machen. Die Polizei hofft nun auf Augenzeugen.

 

Die 77-Jährige Antdorferin war am vergangenen Montag gegen 10 Uhr auf der Straße im Bereich des Kirchplatzes in der Antdorfer Ortsmitte gefunden worden. Die Frau hatte laut Polizeiangaben eine Kopfverletzung sowie mehrere Frakturen im Bereich des Gesichts und des Oberkörpers erlitten. Sie wurde umgehend in ein Krankenhaus gebracht. Die Penzberger Polizei geht momentan davon aus, dass die Seniorin bei einem Verkehrsunfall verletzt wurde. Die Beamten haben entsprechende Ermittlungen aufgenommen.

Die Penzberger Polizei sucht nun dringend Zeugen, die zur Unfallzeit am Montag Beobachtungen bezüglich eines Fahrzeuges im Bereich des Antdorfer Kirchplatzes gemacht haben beziehungsweise Angaben zum Unfallhergang machen können. Sie bittet um sachdienliche Hinweise unter der Telefonnummer 08856/92570.

Quelle: Penzberger Merkur (wos)

Ersatz für abgebrannten Stadel

(15.01.2018)
 
Gemeinderat segnet Neubau ab – Brandstiftung noch nicht aufgeklärt
 
Im vergangenen Oktober brannte ein Feldstadel an der Staatsstraße zwischen Antdorf und Iffeldorf nieder, jetzt soll er wieder aufgebaut werden. Den entsprechenden Bauantrag segnete der Gemeinderat in seiner ersten Sitzung des Jahres ohne Gegenstimme ab. Wie Bürgermeister Klaus Kostalek erklärte, soll der Stadel eine Größe von 9,86 Meter auf 7,86 Meter sowie eine Firsthöhe von knapp 6,40 Meter und ein Satteldach haben. Einziges Problem: Es liegt keine Privilegierung für den Bau vor, so der Rathauschef. Allerdings greife eine Ausnahme, sagte Kostalek: Weil der Vorgängerstadel ein Raub der Flammen geworden war, dürfe an dem Platz ein Ersatzbau errichtet werden. Das entsprechende Einverständnis für diese Vorgehensweise hat der Bürgermeister bereits beim Landratsamt eingeholt.
 
Wie berichtet, war der Stadel am 21. Oktober 2017 vollständig abgebrannt. Mit dem Gebäude wurden kleinere, darin abgestellte Arbeitsgeräte und eingelagerte Baustoffe zerstört. Laut Polizeipräsidium entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 50 000 Euro. Die Weilheimer Kriminalpolizei ging von einer vorsätzlichen Brandstiftung aus und ermittelte. Allerdings liegen bis heute keine neuen Erkenntnisse über den oder die möglichen Täter vor, wie Penzbergs Inspektionsleiter Jan Pfeil auf Nachfrage mitteilte.
In Antdorf hatte es in den vergangenen Jahren zwei ähnliche Vorfälle gegeben: Im September 2013 ging – ebenfalls nahe der Straße von Antdorf nach Iffeldorf – ein Stadel in Flammen auf. Im Dezember 2015 brannte ein Stadel zwischen Antdorf und Penzberg nahe der A95 nieder. Beide Fälle sind bis heute ungeklärt.
 
Quelle: Penzberger Merkur (ab)

Reiterhof will in Außenbereich

(04.01.2018)
Im Außenbereich von Antdorf soll ein Reiterhof mit Maschinenhalle und Betriebsleiterhaus entstehen.
 
Die entsprechende Bauvoranfrage passierte nun den Gemeinderat.
Laut Bürgermeister Klaus Kostalek soll der Reiterhof zwischen Antdorf und Rieden, oberhalb der Straße nach Habach, entstehen. Angedacht ist ein Betrieb mit Platz für 20 Pensionspferden sowie therapeutisches Reiten auf eigenen Pferden. Das Vorhaben verteilt sich auf dem südlichen Bereich des Grundstücks. Das Wohnhaus ist mit 9 auf 8 Metern geplant, die Maschinenhalle samt Futterlage mit 8 auf 18 Metern, der Offenstall mit 16 auf 10 Metern. Zudem ist ein Paddock mit 272 Quadratmetern sowie ein 20 auf 30 Meter großer Reitplatz vorgesehen.
 
Der Beschluss fiel mit 9:3 Stimmen nicht einstimmig. Bedenken wurden laut Kostalek geäußert, weil der Antragsteller nicht auch Betreiber des Reiterhofs sein wird.
 
Quelle: Penzberger Merkur (ab)

Bank spricht über Filialschließung

(08.11.2017)

Auf Initiative der Antdorfer Seniorengruppe wird die VR Bank

Starnberg-Herrsching-Landsberg am Freitag, 10. November,

im Antdorfer Trachtenheim über die geplante Schließung ihrer

örtlichen Filiale informieren. Die Seniorengruppe lädt dazu
alle Interessenten ein. Beginn ist um 14 Uhr. Die Vertreter
der Genossenschaftsbank wollen eigenen Angaben nach

über ihren Kunden- und Bargeldservice sprechen. Wie

berichtet, hatte die Bank im vergangenen Oktober die
Schließung ihrer Filialen in Antdorf und Habach zum
Jahresende angekündigt.

 

Quelle: Penzberger Merkur (wos)

Gewerbe hat Vorrang im Gewerbegebiet

(07.11.2017)

Die Gemeinde Antdorf hat die baulichen Rahmenbedingungen für ihr

neues Gewerbegebiet „Am Steinbachweg“ nachgebessert. Der Gemeinderat

beschloss die entsprechende Satzung. Vorangegangen war eine Änderung

des Bebauungsplans samt öffentlicher Auslegung und Berücksichtigung von

Stellungnahmen von Fachbehörden und Öffentlichkeit. Zu der Änderung hatte

sich der Rat aus mehreren Gründen entschlossen. Vor allem war nach der

Fertigstellung des 4,2 Hektar großen Gewerbegebiets im Juni 2016 mit den

ersten Bauanträgen klar geworden, dass man bei den Betriebswohnungen eine

ungewünschte baurechtliche Lücke gelassen hatte. Derartige Wohneinheiten

waren in Ausnahmefällen möglich, eine Größenbegrenzung war allerdings nicht

festgeschrieben. Im Rat wuchs die Sorge, dass es zu Auswüchsen kommen

könnte. Nun gibt es eine klare Linie: Betriebswohnungen sind zulässig, wenn

ihre Bruttofläche nicht 40 Prozent des Gewerbebereichs überschreitet. Zudem

dürfen sie nicht größer als 150 Quadratmeter sein. Die Gemeinde beharrte im

Planverfahren gegenüber dem Weilheimer Landratsamt auf ihrem Standpunkt:

Betriebswohnungen sollen mit der neuen Regelung in dem Areal weiter möglich

sein. Man wolle mit stringenten Vorgaben keine Firmen abschrecken, betonte

Bürgermeister Klaus Kostalek nochmals. Auch gehe es um die Sicherheit in

dem Gebiet: Wenn dort Inhaber oder Mitarbeiter gleich neben ihrem Betrieb

wohnen, sei dies von Vorteil. Mit der Regelung, ist der Rathauschef überzeugt,

bleibt der Charakter des Gewerbegebiets gewahrt – denn die Betriebe und ihre

Abläufe hätten, gerade beim Lärmschutz, immer Vorrang vor einer Wohnnutzung.

Die Gemeinde hofft, Konflikten so einen Riegel vorschieben zu können. Mit der

Bebauungsplan-Änderung kommt zudem die Kommune, wie geplant, den

Betreibern des angrenzenden Sonderlandeplatzes für Ultraleichflugzeuge

entgegen. Der Gemeinderat hatte sich im März dazu entschlossen, einen Teil

der Sonderfläche in das Gewerbegebiet aufzunehmen um mit dem baurechtlichen

Kniff den Bau eines Geschäftshauses mit Wohn- und Seminarräumen zu ermöglichen.

Das Problem der Gemeinde war nämlich: Sollte der Flugbetrieb eingestellt werden,

müsste das Haus eigentlich wieder entfernt werden. Als Lösung wird ein Teil des

Grundstücks einfach dem Gewerbegebiet zugeschlagen, der Nutzer nachträglich

entsprechend an den Erschließungskosten beteiligt. Der Vorteil: Sollte der Flugbetrieb

in der Zukunft eingestellt werden, müsste das Gebäude trotz fehlender Sondernutzung

nicht zurückgebaut werden. Landebahn und Hangar bleiben bei der neuen Regelung

allerdings außen vor. In der jüngsten Sitzung lag der Bauantrag für das Gebäude auf

dem Tisch. Der Gemeinderat nahm es zur Kenntnis. Ein Beschluss war nicht nötig:

Weil es dem Bebauungsplan entspricht, läuft das Vorhaben laut Bürgermeister im

Freistellungsverfahren.

 

Quelle: Penzberger Merkur (andreas baar)

Slowake war Serbe

(04.11.2017)

Polizeibericht

 

Einer Streife der Weilheimer Verkehrspolizei ging am Dienstag ein Serbe mit gefälschten

Papieren ins Netz. Wie die Polizeiinspektion Fahndung mitteilte, fielen den Kollegen am

Reformationstag gegen Mittag im Dorf drei Spaziergänger in Arbeitskleidung auf. Das Trio

wurde kontrolliert. Zwei der drei Männer händigten serbische Pässe aus. „Sie gaben an,

als Touristen in Deutschland zu sein und gemeinsam in einer Pension zu wohnen“, so

Inspektionsleiter Werner Kraus. Der dritte Mann wies sich mit einer slowakischen ID-Karte

aus. Da Zweifel an der Echtheit des Dokuments bestanden, wurden Beamte der Fahndung

zur Kontrolle hinzugezogen. Bald stand fest, dass das slowakische Ausweispapier gefälscht

war. In der Unterkunft übergab der 37-jährige Mann dann den Polizisten seinen originalen,

serbischen Pass. Den falschen Ausweis will der Serbe für 500 Euro erworben haben. Es

erleichterte ihm, als vermeintlicher EU-Bürger, damit ein deutsches Bankkonto und ein

Gewerbe anzumelden. Ein Beweis, dass er in Deutschland gearbeitet hat, war bisher

nicht nachzuweisen, so Kraus. Der 37-Jährige muss Deutschland verlassen, er wird

wegen illegalen Aufenthalts und Gebrauch einer gefälschten Urkunde angezeigt.  

 

Quelle Penzberger Merkur (ab)

Endspurt fürs neue Sportgelände

(04.11.2017)
 
 
 
 
 
Eines der größten Projekte in der Antdorfer Dorferneuerung biegt
auf die Zielgerade ein: Der Umbau des Sportgeländes ist fast fertig.
Herzstück ist der Spielplatz. Mitte November soll alles fertig sein.
Die Gemeinde investiert um die 700 000 Euro in das Vorhaben.
 
VON ANDREAS BAAR (Penzberger Merkur)

 

 

In Penzberg wird derzeit eifrig über die Aufhübschung der städtischen Spielplätze

diskutiert, inklusive Besichtigungstour des Bauausschusses in umliegende

Gemeinden (wir berichteten). Anschauungsunterricht können Stadtpolitiker und

Verwaltung in Antdorf nehmen: Dort ist der neue Abenteuerspielplatz und sogar

einer steinernen Kletterwand samt benachbarter Bike-Strecke fast fertig. Es ist ein

erklärtes Lieblingsprojekt von Bürgermeister Klaus Kostalek. Antdorfs Rathauschef

hatte sich dafür stark gemacht, um der jungen Generation ein umfangreiches

Freizeitangebot vor der Haustür zu bieten. Für ihn ist es auch eine Sicherung der

künftigen Entwicklung des kleinen Dorfes. So würden gerade junge Familien am Ort

gehalten, argumentierte er stets. Der Gemeinderat zog mit. Auch das Amt für

ländliche Entwicklung spielte mit, denn das ehrgeizige Bauprojekt läuft zum Teil über

die Dorferneuerung. Das ist gut so, denn das Vorhaben ist nicht billig. Die Kosten

wurden auf rund 650 000 Euro geschätzt, was aber nicht ganz zu halten sein wird.

Anfangs war man von um die 592 000 Euro ausgegangen. Die Mehrkosten fallen

laut Bürgermeister fast komplett in den mit 92 000 Euro angesetzten eigentlichen

Abenteuerspielplatz, dort schieße die Dorferneuerung allerdings 50 Prozent der

Kosten dazu. Der größte Batzen aber kommt aus dem ELER-Topf: Aus dem

europäischen Förderprogramm für die Entwicklung des ländlichen Raumes sprudeln

immerhin 268 000 Euro. Kurz vor Silvester 2016 hatte das Münchener Land-

wirtschaftsministerium dafür grünes Licht gegeben. Unter Federführung des Uffinger

Landschaftsplaners Stefan Goller entstand ein regelrechtes Sportzentrum. Auf

einem Hanggrundstück neben dem Schützen- und Trachtenheim findet sich der

Spielplatz und gegenüber den Stockschützenbahnen ein Bike-Park. Zudem wurde

das Umfeld neben dem Fußballplatz kräftig umgebaut: Der zweite Tennisplatz wird

durch einen Allwetter- und Mehrzweckplatz ersetzt und es entstehen neue Parkplätze.

Im Mai hatte der Gemeinderat einstimmig die Arbeiten für rund 650 000 Euro an eine

Grainauer Firma vergeben, die Garten- und Landschaftsarbeiten übernahm für rund

44 000 Euro eine oberfränkische Firma, den Holzbau wie Bänke und Auflagen erledigte

ein Großweiler Unternehmen für rund 19 000 Euro. Kurz danach fiel schon der Start-

schuss. Die Arbeiten liefen gut voran. Derzeit wird die Begrünung gemacht, auch am

Bike-Park sind Bagger im Einsatz. Die Spielgeräte stehen bereits. Bürgermeister

Klaus Kostalek geht davon aus, dass Mitte November die Anlage fertig ist. Endlich,

denn: „Die Kinder sind kaum noch zurückzuhalten“, schmunzelt der Rathauschef.

Unklar ist allerdings noch, was das Projekt die Gemeinde am Ende kostet. „Wir

bewegen uns im Rahmen des Kalkulierten“, sagt Kostalek. Mit der Einweihungsfeier

der neuen Antdorfer Attraktion will das Dorfoberhaupt allerdings warten. Erst im

kommenden Frühjahr, wenn das Wetter angenehmer ist, will er das Sportgelände

mit einer Feier offiziell einweihen. Nur eine Sache fehlt noch: Kostalek träumt weiter

von einem Streichelzoo und einer Streuobstwiese. Aber man wolle ja nicht alles auf

ein mal umsetzen, hatte er immer wieder betont. Das letzte große Projekt der Antdorfer

Dorferneuerung war die im Juni 2015 abgeschlossene Umgestaltung der Ortsmitte mit der
Dorfstraße und dem Kirchplatz. Rund 1,2 Millionen Euro kostete dies, 40 Prozent der

Kosten trug die Gemeinde, der Rest wurde gefördert. Für weitere 350 000 Euro wurde

das alte Schulhaus saniert, die Hälfte zahlte die Kommune.

Foto zu Meldung: Endspurt fürs neue Sportgelände

Das Ferienprogramm 2017 ist da

(11.07.2017)

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kinder und Eltern,
das  Schuljahr  neigt  sich  dem  Ende  zu  und  die  Sommerferien  rücken  näher.
Damit  der  Spaß  in  den  Ferien  nicht  zu  kurz  kommt,  freue  ich  mich  Euch,
nunmehr zum fünfzehnten Mal, das Antdorfer Ferienprogramm vorstellen zu
dürfen.
In diesen 15 Jahren haben viele ehrenamtliche Helfer Jahr für Jahr versucht,
ein abwechslungsreiches Ferienprogramm zu gestalten. Dies ist immer wieder
durch  spannende  Unternehmungen  und  tolle  Veranstaltungen  wunderbar
gelungen. Auch in diesem Jahr stehen wieder viele interessante Angebote auf
dem Programm.
Darum  möchte  ich  mich  auf  diesem  Weg  bei  allen  Organisatoren  und
Spendern recht herzlich bedanken und hoffe, dass wir auch in Zukunft immer
ein  so  wunderbares  und  abwechslungsreiches  Ferienprogramm  unseren
Kindern anbieten können.
Liebe Grüße
  Klaus Kostalek 

[Ferienprogramm 2017 Anmeldezettel]

[Ferienprogramm 2017 Merkzettel]

[Ferienprogramm 2017 Programmheft]

Kostenfreie Homepage-Erstellung für Antdorfer Einrichtungen

(15.11.2016)

Werden Sie Projektpartner!

 

Das in Kooperation mit dem Förderverein für regionale Entwicklung e.V. aus Potsdam ins Leben gerufene Förderprogramm „Antdorf vernetzt“ stellt allen öffentlichen und sozialen Einrichtungen, Vereinen, Feuerwehren und Unternehmern der Gemeinde in den kommenden Monaten exklusiv zehn Förderplätze zur Webseitenentwicklung zur Verfügung.

 

Das neue Förderprogramm ermöglicht die Neuerstellung einer Internetseite oder die Überarbeitung einer bereits bestehenden Homepage. So wird unkompliziert und ressourcensparend den Antdorfer Einrichtungen die Möglichkeit geboten, sich über das Kooperationsprojekt einen modernen Internetauftritt erstellen zu lassen. Mit einem einfach zu bedienenden Verwaltungsprogramm bleibt die Webseite danach immer auf dem aktuellsten Stand.

 

Dank der Projektförderung ist die Erstellung der neuen Internetseite für alle Teilnehmer aus der Gemeinde Antdorf kostenfrei. Lediglich die Hostinggebühren für den Speicherplatz müssen übernommen werden.

 

Mehr Informationen über das Webseiten-Förderprogramm gibt es hier oder direkt über die Internetseite des Fördervereins für regionale Entwicklung e.V. Haben Sie Interesse oder kennen Sie mögliche Interessenten? Schicken Sie uns einfach eine kurze Projektbeschreibung und Ihre Kontaktdaten per E-Mail. Oder kontaktieren Sie unsere Projektkoordinatoren und lassen sich beraten. Für Fragen stehen wir Ihnen unter der Telefonnummer 0331-550 474 71 oder 0331-550 474 72 per E-Mail, gern auch unter info@azubi-projekte.de gern zur Verfügung.

 

 

 

[Interessenbekundung]

[Azubi-Projekte]

[Förderverein für regionale Entwicklung e.V.]

Foto zu Meldung: Kostenfreie Homepage-Erstellung für Antdorfer Einrichtungen

Breitbandausbau in Antdorf

(07.07.2015)

Breitbandförderprogramm laut Richtlinie des Freistaats Bayern

 

Der Freistaat Bayern fördert mit der Richtlinie zur Förderung des Aufbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen (Breitbandrichtlinie - BbR) vom 09.07.2014 den sukzessiven Aufbau von hochleistungsfähigen Breitbandnetzen (Netze der nächsten Generation, NGA-Netze) mit Übertragungsraten von mindestens 50 Mbit/s im Download und viel höheren Upload-Geschwindigkeiten als bei Netzen der Grundversorgung in den Gebieten, in denen diese Netze noch nicht vorhanden sind.

 

Die Gemeinde Antdorf möchte im Zuge dieses Programms die Erhöhung der verfügbaren Bandbreite schnellstmöglich realisieren.

 

Im Folgenden wird jeweils aktuell über den Stand des Verfahrens informiert.

 

Förderschritt 7 - Kooperationsvertrag

Stellungnahme der Gemeinde bezüglich der Vorlage des Kooperationsvertrages bei der Bundesnetzagentur im Rahmen der Richtlinie zur Förderung des Aufbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen im Freistaat Bayern (Breitbandrichtlinie - BbR).

(https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/news/2/9/0/7/8/6/antdorf_stellungnahme_der_gemeinde_zum_kooperationsvertrag.pdf)

 

Förderschritt 6 - Zuwendungsbescheid

Die Gemeinde Antdorf hat am 13.03.2017 den Zuwendungsbescheid durch Herrn Minister Söder überreicht bekommen.

 

Förderschritt 5 - Auswahlverfahren Ergebnis

Bekanntmachung der Gemeinde Antdorf bezüglich der vorgesehenen Auswahlentscheidung im Rahmen der Richtlinie zur Förderung des Aufbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen im Freistaat Bayern (Breitbandrichtlinie – BbR)

(https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/news/2/9/0/7/8/6/antdorf_bekanntmachung_vorgesehene_auswahlentscheidung.pdf)

 

Förderschritt 4 - Beginn des Auswahlverfahrens
Auswahlverfahren zur Bestimmung eines Netzbetreibers für den Aufbau eines NGA-Netzes im Rahmen der Richtlinie zur Förderung des Ausbaues von Hochgeschwindigkeitsnetzen in Bayern (BbR)
(https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/news/2/9/0/7/8/6/2e60d5a161664bbb49ff816678b50251_antdorf_auswahlverfahren_einstufig_12012016.pdf)

Karte des vorläufigen Erschließungsgebiets 
(https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/news/2/9/0/7/8/6/antdorf_k3_20160331.pdf)

 

ACHTUNG!!!!

Fristverlängerung der Angebotsabgabe bis zum 27.07.2016, Verlängerung der Bindefrist des Angebotes bis zum Januar 2017.


Förderschritt 3 - Ergebnis des Markterkundungsverfahrens

Ergebnis des Markterkundungsverfahrens im Rahmen der Richtlinie zur Förderung des Ausbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen in Bayern (BbR) 
(https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/news/2/9/0/7/8/6/antdorf_markterkundung_ergebnis-7.pdf)

 

Förderschritt 2 - Markterkundung mit vorläufigem Erschließungsgebiet

Bekanntmachung der Markterkundung

(https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/news/2/9/0/7/8/6/antdorf_markterkundung_bekanntmachung-13.pdf)

 

Förderschritt 1 - IST-Versorgung

Das vorläufige Erschließungsgebiet mit Ist-Versorgung vor Markterkundung kann hier abgerufen werden

(https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/news/2/9/0/7/8/6/38699bc917d66ba5a7e4ffa73f143ad9_antdorf_k1_20150317.pdf)

 

Interkommunale Zusammenarbeit

Bitte beachten Sie im Zuge des Verfahrens, dass es sich um eine interkommunale Zusammenarbeit der fünf Gemeinden Antdorf, Habach, Obersöchering, Sindelsdorf und Eberfing handelt.

 

Als Ansprechpartner stehen Ihnen zur Verfügung:

 

Herr Kostalek

[Bekanntmachung Markterkundung]

[Karte Antdorf]

[Ergebnis Markterkundung]

[Karte vorläufiges Erschließungsgebiet]

[Auswahlverfahren]

[Bekanntmachung vorgesehene Auswahlentscheidung]

[Stellungnahme der Gemeinde zum Kooperationsvertrag]