Landratsamt

Landratsamt Weilheim-Schongau

 

 

 

Verwaltungsgemeinschaft Habach

 

 

 

Tourismus

 

Tourismusverband Pfaffenwinkel

 

 

 

ASV Antdorf e.V.

ASV Antdorf e.V.

 

 

 

 

 

 

 
     +++  16.10.2021 Den Kartoffeln den Weg ebnen  +++     
     +++  30.06.2021 Rückblick Festwoche 2019  +++     
     +++  31.03.2021 Großeinsatz in Antdorf  +++     
     +++  10.03.2021 Online - Anmeldung  +++     
     +++  15.02.2021 Vandalismus in Antdorf  +++     
Link verschicken   Druckansicht öffnen
 

Gemeinde Antdorf

Vorschaubild

Nachfolgend finden Sie hier einen Überblick zum Ort, mit den wichtigsten Daten zu Land und Leuten sowie Vereins- als auch komnualpolitische Gegebenheiten. Zur Gemeinde Antdorf gehören 11 Ortsteile bzw. Weiler.


Dies sind Breunetsried, Frauenrain, Rieden, Obersiffelhofen, Schwarzenbach, Dürnberg, Weidwies, Untersiffelhofen Gröben, Neuried, Schillersberg und Wasla. Antdorf liegt 633 m ü.M. Antdorf gehört zum Landkreis Weilheim-Schongau und liegt im Regierungsbezirk Oberbayern in der Region Oberland. Die Gemeinde hat 1120 Einwohner und eine Fläche von 2236 ha. Davon ca. 2100 ha für Landwirtschaft, Wald und Gewässer, der restliche Teil sind Siedlungs- und Verkehrsflächen.

 

Das rege Vereinsleben sorgt für keine Langeweile. Als Vereine sind hervorzuheben, Trachtenverein, Schützenverein, Sportverein, Veteranenverein, Eisstockclub, Feuerwehr, Gartenbauverein, Brauchtumsverein und Trommlerzug, Musikkapelle, Burschenverein, Fingerhakler, Mütterverein und mehrere Zusammenschlüsse kleinerer Gruppen.

 

Die Gemeinde Antdorf bildet zusammen mit den Dörfern Obersöchering, Habach und Sindelsdorf seit 1978 eine Verwaltungsgemeinschaft, mit deren Sitz in Habach.

Schleierweg 3
82387 Antdorf

Telefon (08856) 91999
Telefax (08856) 2001

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.antdorf.de

Öffnungszeiten:
Montag und Mittwoch von 17.00 – 19.00 Uhr
Freitag von 09.00 – 10.00 Uhr

1. Bürgermeister: Klaus Kostalek
2. Bürgermeister: Franz Thanner
3. Bürgermeister: Karl Kuhn


Fotoalben



Aktuelle Meldungen

Den Kartoffeln den Weg ebnen

(16.10.2021)

WAS WÄCHST DENN DA?
Irmgard Wolf aus Rieden baut bunte Mischung als Vorfrucht an

 

Es ist knapp über null Grad am gestrigen Freitagmorgen,
die Sonne schiebt sich langsam über die Hügel bei Antdorf und lässt die Wiesen dampfen.
Krautig schaut die Mischung aus, die Irmgard Wolf (47) aus dem nahen Rieden auf einem Acker
entlang der Straße angebaut hat: „Da sind unter anderem Ölrettich, Erbse, Wicke,
Ramtilkraut und Alexandrinerklee dabei“, sagt die Landwirtin. Es ist die ideale Mischung,
um der Kartoffel im nächsten Jahr den Weg zu ebnen.

 

Wolf bewirtschaftet den Biohof – ihre Eltern sind schon 1991 Naturland beigetreten – mit 38 Hektar
Grünland und 27 Hektar Acker. Angebaut wird Weizen, Dinkel, Roggen und Triticale, die zum Teil
vermarktet, zum Teil als Futter für die rund 20 Mütterkühe samt Nachzucht dienen – und eben Kartoffeln.
„Das machen wir schon seit 1992, wir bauen jedes Jahr acht bis zehn Sorten an“, sagt Wolf. Die vermarktet
sie direkt ab Hof, auch durch einen Selbstbedienungsautomaten, sowie in Dorf - und Bioläden in Huglfing,
Habach und Farchant. Derzeit gibt es die Sorten Jelly, Laura, Ditta, Connect und Mariola,

„die Frühkartoffeln sind natürlich schon weg“.

 

Wolf hat ein festes System zum Kartoffelanbau, nämlich eine fünfjährige Fruchtfolge. Das heißt,
sie hat fünf Äcker, und jedes Jahr ist die Kartoffel auf einem anderen zu finden, ehe es wieder
von vorne losgeht. Das habe sich bewährt, denn wenn man Kartoffeln in zu kurzem Abstand auf dem
selben Acker anbaut, können sich Schädlinge vermehren. „Früher hatten wir Kleegras vor den Kartoffeln,
da ist der jetzige Ablauf besser“, sagt Wolf. So kommt Getreide, dann Kleegras, wieder Getreide,
eine Zwischenfrucht wie jetzt und nächstes Frühjahr die Kartoffeln.

 

„Die jetzige Zwischenfrucht-Mischung sorgt dafür, dass viel Stickstoff im Boden eingelagert

und der Boden, unter anderem durch den Ölrettich, aufgelockert wird“, sagt Wolf.

 

Normalerweise sollte die Zwischenfrucht schon größer gewachsen sein. Doch weil sich wegen

des Wetters die Getreideernte verschoben hatte und danach auf nassem Boden keine Aussaat

möglich war, verschob sich der Zeitpunkt von Mitte August bis in den September. Im Frühjahr wird

die abgefrorene Zwischenfrucht als Gründünger untergepflügt. Vorher kommt aber noch Mist aus

dem heimischen Stall drauf, damit die Kartoffeln im nächsten Jahr auch richtig gut wachsen können.

 

Quelle: Penzberger Merkur (BORIS FORSTNER)

Antdorf will sein Gewerbegebiet erweitern

(21.09.2021)

Das Gewerbegebiet von Antdorf soll erweitert werden.
In ihrer jüngsten Sitzung nahmen die Gemeinderäte nun
Stellung zu verschiedenen Kritikpunkten und billigten
wichtige Planentwürfe für die Bebauung des
rund 4,2 Hektar großen Areals.

 

Antdorf – Im Jahr 2015 hat die Gemeinde Antdorf ihr
Gewerbegebiet am Steinbacher Weg im Norden der Kommune
errichtet. Nun ist das rund 36 000 Quadratmeter große
Areal so gut wie voll, wie Bürgermeister Klaus Kostalek
in der Sitzung erläuterte. Etwa zwölf Betriebe seien
hier angesiedelt.

 

Deshalb möchte die Gemeinde nun westlich des bestehenden
Gebiets zusätzliche Gewerbeflächen schaffen. Der gesamte
Umgriff dieses neuen Areals betrage etwa 4,2 Hektar und
sei derzeit noch landwirtschaftliche Fläche, so Kostalek.
Darauf soll nun das „Gewerbegebiet Steinbacher Weg –
West“ entstehen: Ein etwa 20 000 bis 25 000 Quadratmeter
großes Areal, auf dem laut Kostalek etwa zehn Betriebe
angesiedelt werden sollen. Eingefasst werden solle das
Gelände im Süden und Westen von einem zehn Meter breiten
Grünstreifen aus verschiedenen Sträuchern. Die Fläche
habe ein Investor vor rund einem halben Jahr von einem
privaten Verkäufer erworben, erläuterte der Bürgermeister
auf Nachfrage. Den Namen des Fremdbauträgers möchte er
nicht nennen.

 

Im Parallelverfahren ist die Gemeinde derzeit dabei, den
Flächennutzungsplan für das Gebiet zu ändern und einen
Bebauungsplan aufzustellen. In ihrer Sitzung hatten die
Räte deshalb jetzt die nach der ersten öffentlichen
Auslegung der Pläne eingegangenen Stellungnahmen von
Behörden oder Verbänden – das sind die sogenannten
„Träger öffentlicher Belange“ – abzuwägen.

Geäußert zu dem Vorhaben hatte sich unter anderem die
Regierung von Oberbayern oder das Amt für Ernährung,
Landwirtschaft und Forsten in Weilheim: Beide Behörden
mahnen einen sparsamen Flächenverbrauch an. Die Regierung
von Oberbayern wollte zudem detaillierter wissen,
„wer genau da siedeln soll“.

 

Das sollen nach Wunsch der Gemeinde in erster Linie
mittelständische Handwerksbetriebe sein. Wie Kostalek
erläuterte, werde die Gemeinde mit dem Investor einen
städtebaulichen Vertrag schließen. Darin werde unter
anderem festgeschrieben, dass die Gemeinde beim Verkauf
der Parzellen ein Mitspracherecht hat.

 

Naturschutzverbände und auch die Naturschutzbehörde im
Landratsamt verweisen dagegen auf die Nähe der geplanten
Gewerbeflächen zum nördlich davon gelegenen FFH-Schutzgebiet.
Grundsätzliche Einwände gegen das Vorhaben erhob der
Naturschutz aber keine.

 

Nach der Abwägung der eingegangenen Stellungnahmen, von
denen nun einige Anregungen in die beiden Entwurfsplanungen
eingearbeitet werden, billigte der Gemeinderat schließlich
den Entwurf für die Änderung des Flächennutzungsplans
einstimmig; ebenso den Entwurf für den Bebauungsplan.
Als nächstes müssen beide Pläne erneut für vier Wochen
ausgelegt und im Anschluss die eingegangenen Stellungnahmen
vom Gemeinderat erneut abgewogen werden.

 

Wie Bürgermeister Kostalek auf Nachfrage sagte, können sich
Betriebe derzeit noch nicht für Flächen bewerben. Auch ein
Termin für einen Baubeginn stehe noch keiner fest. Dafür
müssten die Pläne „erst genehmigt werden“, so Kostalek.
Auch der städtebauliche Vertrag zwischen Investor und
Gemeinde müsse erst noch geschlossen werden. Kostalek
rechnet mit einem Vertragsabschluss in etwa zwei Monaten.
Für interessierten Käufer werde es ein Auswahlverfahren geben.

Großeinsatz in Antdorf

(31.03.2021)

Wohnhaus-Brand: Eine Person tot - Brandursache noch unklar, keine Hinweise auf Brandstiftung

 

In Antdorf kam es am Mittwoch in den Morgenstunden zu einem Großeinsatz. In einem Wohnhaus wurde gegen 6.45 Uhr ein Brand gemeldet. Eine Mann kam ums Leben.

 

++Update 15:50 Uhr++ Antdorf: Das Polizeipräsidium Oberbayern teilt mit, dass die Ermittlungen der Kriminalpolizei Weilheim zur Brandursache andauern. Es könnten dazu noch keine Angaben gemacht werden. Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung würden jedoch nicht vorliegen, so das Polizeipräsidium. Den Schaden am Haus beziffert es nach einer ersten Einschätzung auf circa 500.000 Euro

 

++Update 14:00 Uhr++ Antdorf – Bei einem Wohnungsbrand in Antdorf ist am Mittwoch ein 90-jähriger Mann ums Leben gekommen. Er starb vermutlich an einer Rauchvergiftung. Der Mann, der in der Wohnung allein lebte, wurde im Erdgeschoss gefunden. Der Rettungsdienst versuchte ihn noch zu reanimieren, was jedoch ohne Erfolg blieb. Das Feuer war in dem Wohnhaus in den frühen Morgenstunden ausgebrochen. Die Feuerwehr konnte verhindern, dass der Brand auf den zweiten Gebäudeteil übergreift, in dem sich ebenfalls eine Wohnung befindet. Rund 60 Feuerwehrleute waren im Einsatz. Zur Brandursache gab es am Mittwoch keine Auskünfte seitens der Polizei. Die Kriminalpolizei Weilheim hat routinemäßig die Ermittlungen übernommen.

Das Wohnhaus liegt an der Lindenstraße in Sichtweite zum Sportplatz und zur Pfarrkirche. Gegen 6.45 Uhr war der Alarm bei der Antdorfer Feuerwehr eingegangen: Gemeldet wurde ein Zimmerbrand und eine Person in Gefahr. Als die Feuerwehrleute vor Ort waren, schlugen Flammen aus Türen und Fenstern. In mehreren Zimmern im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss habe es gebrannt, berichtete Kommandant und Einsatzleiter Franz Thanner. Das gesamte Haus bis zum Speicher sei voller Rauch gewesen. Am Boden liegend fanden die Einsatzkräfte den 90-Jährigen vor.

 

Das Feuer war laut Kommandant Thanner kurz nach 7 Uhr unter Kontrolle, gegen 10.15 Uhr konnte die Feuerwehr wieder abrücken. Im Einsatz waren die Antdorfer mit 25 bis 30 Einsatzkräften und drei Fahrzeugen. Zur Unterstützung waren die Penzberger Feuerwehr samt Drehleiter sowie die Iffeldorfer Feuerwehr mit Atemschutztrupps vor Ort. Der zweite Gebäudeteil blieb vom Feuer verschont. Dort drang allerdings Rauch ein, auch ein Wasserschaden entstand.

 

++Erstmeldung++ Antdorf - Derzeit läuft in Antdorf ein Großeinsatz. Was genau passiert ist, ist zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht ganz klar. Gegen 6.45 Uhr wurde die Feuerwehr und die Polizei informiert, wie ein Sprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd mitteilte.

Die Kriminalpolizei Weilheim ist aktuell in Antdorf vor Ort und führt die Ermittlungen zur Brandursache durch. Diese ist derzeit noch nicht bekannt. Nach derzeitigem Stand kam in dem Wohnhaus ein 90-jähriger Mann ums Leben. Ob er durch eine Rauchvergiftung oder auf anderer Art starb, ist ebenfalls noch nicht geklärt.

 

Quelle: Penzberger Merkur

[Großeinsatz in Antdorf - Penzberger Merkur]

Vandalismus in Antdorf

(15.02.2021)

Liebe Antdorfer, leider müssen wir euch mitteilen, dass

es Menschen gibt, die es scheinbar nicht schätzen können,

was für unser Dorf getan wird und was es zu bieten hat.

Wir mussten nämlich feststellen, dass die neuen Bänke am

Spielplatz und die Bänke am Beidensee verunstaltet wurden.

 

Wir bitten daher um Eure Mithilfe!

 

Wer etwas gesehen hat, oder etwas dazu sagen möchte, soll sich

bitte in der Gemeinde melden.

Breitbandausbau BayGibitR - Gemeinde Antdorf

(09.02.2021)

Richtlinie zur Förderung des Aufbaus von gigabitfähigen Breitbandnetzen im Freistaat Bayern
(Bayerische Gigabitrichtlinie – BayGibitR)

 

BayGibitR - Breitband Förderverfahren 

Die Kommune Antdorf beteiligt sich am Breitband-Förderprogramm des Freistaates Bayern gemäß "Richtlinie zur Förderung des Aufbaus von gigabitfähigen Breitbandnetzen im Freistaat Bayern (Bayerische Gigabitrichtlinie – BayGibitR)".

Auf dieser Seite informieren wir Sie über den aktuellen Stand des Förderprozesses und veröffentlichen die notwendigen Dokumente. Alle weiteren Informationen zur Richtlinie sowie Hinweise sind auf https://www.schnelles-internet-in-bayern.de/  veröffentlicht.

 

—————————————— 

 

Förderschritt 2 – BayGibitR, Markterkundung Bekanntmachung

Die Kommune Antdorf veröffentlicht gemäß Nr. 4.3 und Nr. 4.4 BayGibitR eine Befragung im Rahmen dieser Markterkundung.

Die Kommune bittet alle Netzbetreiber und Investoren, sich bis spätestens 15.03.2021 an der Markterkundung zu beteiligen.

Dokumente:

Bekanntmachung zur Markterkundung (PDF)

 

——————————————

 

Förderschritt 1 – BayGibitR, Beginn Bestandsaufnahme

Gemäß der BayGibitR hat die Kommune Antdorf für das vorläufige Erschließungsgebiet die aktuelle Versorgung mit Breitbanddiensten im Download und Upload in einer Adressliste und einer Karte veröffentlicht.

 

Karte Ist-Versorgung vorläufiges Erschließungsgebiet (PDF)

 

Bei Verwendung von mehr als 30 % an Adressen bei der Ausschreibung erfolgt die Zusendung der Adressliste an den Betreiber erst ab Eingang der unterschriebenen Verpflichtungserklärung.

 

Nutzungsbedingungen Geodaten (PDF)

Verpflichtungserklärung Geodaten (PDF)

 

Hinweise – Breitbandzentrum Amberg:

 

f) Hinweise zu den Nutzungsbedingungen der amtlichen Hauskoordinaten 

Die AL enthält Daten der Bayerischen Vermessungsverwaltung. Bei Veröffentlichung der Adressliste bzw. bei Weitergabe der Daten an einem Auftragnehmer, sind die Nutzungsbedingungen i.V.m. der Verpflichtungserklärung zu beachten. 

  • Soweit mehr als 30 % der Adressen einer Gemeinde in der AL enthalten sind, darf die AL nicht ohne weiteren Zugangsschutz veröffentlicht werden. Die Nutzungsbedingungen sind von den Auftragnehmern (z.B. Netzbetreiber) durch Unterzeichnung der Verpflichtungserklärung anzuerkennen. Beide Dokumente können auf der Internetseite des Breitbandzentrums (www.schnelles-internet.bayern.de) heruntergeladen werden und sind mit Bekanntmachung der Markterkundung (Modul 2) sowie mit Bekanntmachung des Auswahlverfahrens (Modul 4) auf der Internetseite der Gemeinde zu veröffentlichen. 
  • Textvorschlag zur Veröffentlichung auf der Internetseite der Gemeinde:
  • „Die Adressliste wird nach Übermittlung der unterschriebenen Verpflichtungserklärung bereitgestellt.“ 
  • Beinhaltet die AL weniger als 30 % der Adressen einer Gemeinde, so kann die Adressliste mit Bekanntmachung der Markterkundung bzw. des Auswahlverfahrens zusammen mit den Nutzungsbedingungen und der Verpflichtungserklärung auf der Internetseite der Gemeinde veröffentlicht werden. 

[Bekanntmachung Markterkundung]

[Nutzungsbedingungen Geodaten]

[Karte Markterkundung]

[Verpflichtungserklärung Geodaten]

Kostenfreie Homepage-Erstellung für Antdorfer Einrichtungen

(15.11.2016)

Werden Sie Projektpartner!

 

Das in Kooperation mit dem Förderverein für regionale Entwicklung e.V. aus Potsdam ins Leben gerufene Förderprogramm „Antdorf vernetzt“ stellt allen öffentlichen und sozialen Einrichtungen, Vereinen, Feuerwehren und Unternehmern der Gemeinde in den kommenden Monaten exklusiv zehn Förderplätze zur Webseitenentwicklung zur Verfügung.

 

Das neue Förderprogramm ermöglicht die Neuerstellung einer Internetseite oder die Überarbeitung einer bereits bestehenden Homepage. So wird unkompliziert und ressourcensparend den Antdorfer Einrichtungen die Möglichkeit geboten, sich über das Kooperationsprojekt einen modernen Internetauftritt erstellen zu lassen. Mit einem einfach zu bedienenden Verwaltungsprogramm bleibt die Webseite danach immer auf dem aktuellsten Stand.

 

Dank der Projektförderung ist die Erstellung der neuen Internetseite für alle Teilnehmer aus der Gemeinde Antdorf kostenfrei. Lediglich die Hostinggebühren für den Speicherplatz müssen übernommen werden.

 

Mehr Informationen über das Webseiten-Förderprogramm gibt es hier oder direkt über die Internetseite des Fördervereins für regionale Entwicklung e.V. Haben Sie Interesse oder kennen Sie mögliche Interessenten? Schicken Sie uns einfach eine kurze Projektbeschreibung und Ihre Kontaktdaten per E-Mail. Oder kontaktieren Sie unsere Projektkoordinatoren und lassen sich beraten. Für Fragen stehen wir Ihnen unter der Telefonnummer 0331-550 474 71 oder 0331-550 474 72 per E-Mail, gern auch unter info@azubi-projekte.de gern zur Verfügung.

 

 

 

[Interessenbekundung]

[Azubi-Projekte]

[Förderverein für regionale Entwicklung e.V.]

Foto zu Meldung: Kostenfreie Homepage-Erstellung für Antdorfer Einrichtungen

Breitbandausbau in Antdorf

(07.07.2015)

Breitbandförderprogramm laut Richtlinie des Freistaats Bayern

 

Der Freistaat Bayern fördert mit der Richtlinie zur Förderung des Aufbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen (Breitbandrichtlinie - BbR) vom 09.07.2014 den sukzessiven Aufbau von hochleistungsfähigen Breitbandnetzen (Netze der nächsten Generation, NGA-Netze) mit Übertragungsraten von mindestens 50 Mbit/s im Download und viel höheren Upload-Geschwindigkeiten als bei Netzen der Grundversorgung in den Gebieten, in denen diese Netze noch nicht vorhanden sind.

 

Die Gemeinde Antdorf möchte im Zuge dieses Programms die Erhöhung der verfügbaren Bandbreite schnellstmöglich realisieren.

 

Im Folgenden wird jeweils aktuell über den Stand des Verfahrens informiert.

 

Förderschritt 7 - Kooperationsvertrag

Stellungnahme der Gemeinde bezüglich der Vorlage des Kooperationsvertrages bei der Bundesnetzagentur im Rahmen der Richtlinie zur Förderung des Aufbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen im Freistaat Bayern (Breitbandrichtlinie - BbR).

(https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/news/2/9/0/7/8/6/antdorf_stellungnahme_der_gemeinde_zum_kooperationsvertrag.pdf)

 

Förderschritt 6 - Zuwendungsbescheid

Die Gemeinde Antdorf hat am 13.03.2017 den Zuwendungsbescheid durch Herrn Minister Söder überreicht bekommen.

 

Förderschritt 5 - Auswahlverfahren Ergebnis

Bekanntmachung der Gemeinde Antdorf bezüglich der vorgesehenen Auswahlentscheidung im Rahmen der Richtlinie zur Förderung des Aufbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen im Freistaat Bayern (Breitbandrichtlinie – BbR)

(https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/news/2/9/0/7/8/6/antdorf_bekanntmachung_vorgesehene_auswahlentscheidung.pdf)

 

Förderschritt 4 - Beginn des Auswahlverfahrens
Auswahlverfahren zur Bestimmung eines Netzbetreibers für den Aufbau eines NGA-Netzes im Rahmen der Richtlinie zur Förderung des Ausbaues von Hochgeschwindigkeitsnetzen in Bayern (BbR)
(https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/news/2/9/0/7/8/6/2e60d5a161664bbb49ff816678b50251_antdorf_auswahlverfahren_einstufig_12012016.pdf)

Karte des vorläufigen Erschließungsgebiets 
(https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/news/2/9/0/7/8/6/antdorf_k3_20160331.pdf)

 

ACHTUNG!!!!

Fristverlängerung der Angebotsabgabe bis zum 27.07.2016, Verlängerung der Bindefrist des Angebotes bis zum Januar 2017.


Förderschritt 3 - Ergebnis des Markterkundungsverfahrens

Ergebnis des Markterkundungsverfahrens im Rahmen der Richtlinie zur Förderung des Ausbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen in Bayern (BbR) 
(https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/news/2/9/0/7/8/6/antdorf_markterkundung_ergebnis-7.pdf)

 

Förderschritt 2 - Markterkundung mit vorläufigem Erschließungsgebiet

Bekanntmachung der Markterkundung

(https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/news/2/9/0/7/8/6/antdorf_markterkundung_bekanntmachung-13.pdf)

 

Förderschritt 1 - IST-Versorgung

Das vorläufige Erschließungsgebiet mit Ist-Versorgung vor Markterkundung kann hier abgerufen werden

(https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/news/2/9/0/7/8/6/38699bc917d66ba5a7e4ffa73f143ad9_antdorf_k1_20150317.pdf)

 

Interkommunale Zusammenarbeit

Bitte beachten Sie im Zuge des Verfahrens, dass es sich um eine interkommunale Zusammenarbeit der fünf Gemeinden Antdorf, Habach, Obersöchering, Sindelsdorf und Eberfing handelt.

 

Als Ansprechpartner stehen Ihnen zur Verfügung:

 

Herr Kostalek

[Bekanntmachung Markterkundung]

[Karte Antdorf]

[Ergebnis Markterkundung]

[Karte vorläufiges Erschließungsgebiet]

[Auswahlverfahren]

[Bekanntmachung vorgesehene Auswahlentscheidung]

[Stellungnahme der Gemeinde zum Kooperationsvertrag]