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Landratsamt Weilheim-Schongau

 

 

 

Verwaltungsgemeinschaft Habach

 

 

 

Tourismus

 

Tourismusverband Pfaffenwinkel

 

 

 

ASV Antdorf e.V.

ASV Antdorf e.V.

 

 

 

 

 

 
     +++  03.12.2018 Alle Vereine vertreten  +++     
     +++  28.11.2018 Ein Rundgang durch „Artdorf“  +++     
     +++  27.11.2018 Antdorfs Bevölkerung wächst  +++     
     +++  22.11.2018 Waldarbeiter von Baum schwer verletzt  +++     
     +++  09.05.2018 Dorfladen für Antdorf in Planung  +++     
     +++  04.05.2018 Volltrunkene Frau kaum zu bändigen  +++     
     +++  30.04.2018 Antdorf im Mai  +++     
     +++  25.04.2018 Trinkwasser  +++     
     +++  16.04.2018 117 000 Euro Zuschuss für Straßenbau  +++     
     +++  09.02.2018 6000 Euro Schaden bei Zusammenstoß  +++     
     +++  07.11.2017 Gewerbe hat Vorrang im Gewerbegebiet  +++     
     +++  11.07.2017 Das Ferienprogramm 2017 ist da  +++     
     +++  07.12.2016 Seit sechs Generationen  +++     
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Gemeinde Antdorf

Vorschaubild

Nachfolgend finden Sie hier einen Überblick zum Ort, mit den wichtigsten Daten zu Land und Leuten sowie Vereins- als auch komnualpolitische Gegebenheiten. Zur Gemeinde Antdorf gehören 11 Ortsteile bzw. Weiler.


Dies sind Breunetsried, Frauenrain, Rieden, Obersiffelhofen, Schwarzenbach, Dürnberg, Weidwies, Untersiffelhofen Gröben, Neuried, Schillersberg und Wasla. Antdorf liegt 633 m ü.M. Antdorf gehört zum Landkreis Weilheim-Schongau und liegt im Regierungsbezirk Oberbayern in der Region Oberland. Die Gemeinde hat 1120 Einwohner und eine Fläche von 2236 ha. Davon ca. 2100 ha für Landwirtschaft, Wald und Gewässer, der restliche Teil sind Siedlungs- und Verkehrsflächen.

 

Das rege Vereinsleben sorgt für keine Langeweile. Als Vereine sind hervorzuheben, Trachtenverein, Schützenverein, Sportverein, Veteranenverein, Eisstockclub, Feuerwehr, Gartenbauverein, Brauchtumsverein und Trommlerzug, Musikkapelle, Burschenverein, Fingerhakler, Mütterverein und mehrere Zusammenschlüsse kleinerer Gruppen.

 

Die Gemeinde Antdorf bildet zusammen mit den Dörfern Obersöchering, Habach und Sindelsdorf seit 1978 eine Verwaltungsgemeinschaft, mit deren Sitz in Habach.

Schleierweg 3
82387 Antdorf

Telefon (08856) 91999
Telefax (08856) 2001

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.antdorf.de

Öffnungszeiten:
Montag und Mittwoch von 17.00 – 19.00 Uhr
Freitag von 09.00 – 10.00 Uhr

1. Bürgermeister: Klaus Kostalek
2. Bürgermeister: Franz Thanner
3. Bürgermeister: Peter Haberle jun.


Fotoalben


Sonstige



Veranstaltungen

07.01.​2019
19:30 Uhr
 
04.02.​2019
19:30 Uhr
 
04.03.​2019
19:30 Uhr
 
01.04.​2019
19:30 Uhr
 
06.05.​2019
19:30 Uhr
 
03.06.​2019
19:30 Uhr
 
01.07.​2019
19:30 Uhr
 
05.08.​2019
19:30 Uhr
 
02.09.​2019
19:30 Uhr
 
07.10.​2019
19:30 Uhr
 
04.11.​2019
19:30 Uhr
 
02.12.​2019
19:30 Uhr
 

Aktuelle Meldungen

Alle Vereine vertreten

(03.12.2018)

Pünktlich um 13 Uhr erteilte Pfarrer Peter Seidel dem Adventsmarkt und seinen Besuchern den kirchlichen Segen. Geweiht wurden auch die handgefertigten Advents- und Türkränze. Zur Eröffnung des kleinen Marktes vor der Pfarrkirche sangen die die Grundschüler Weihnachtslieder. Vertreten waren alle Antdorfer Vereine vom ASV bis hin zu den Waxnstoana. Erstmals dabei war die Nachbarschaftshilfe, die im Mai 2018 gegründet wurde. In ihrer Fotobox wurden Erinnerungsfotos geschossen. Am Nachmittag gab es für die Kleinsten ein Kasperle-Theater. Der Theaterverein hatte ein Stück einstudiert, damit den Kindern das Warten auf den Nikolaus leichter fiel.

 

Quelle: Penzberger Merkur

Ein Rundgang durch „Artdorf“

(28.11.2018)

Zum dritten Mal hatte sich Antdorf in ein „Artdorf“ verwandelt. Organisiert wurde der Spaziergang vom Lebenskunst-Kulturverein. Ein Flyer half den Besuchern bei der Orientierung, und die Laterne vor der Haustür war das Zeichen für ein offenes Atelier.

 

Laternenlicht und melodische Töne wiesen in der Dorfmitte den Weg zum Atelier von Doris Reichel. Im hinteren Teil eines ehemaligen Bauernhauses musizierten die Geschwister Lisa und Moritz Fitzek und wiesen den Weg in den ersten Stock. Dort öffnete sich ein großer Raum mit vielen farbenfrohen Bildern. Reichel erzählte von sich und erklärte lebhaft ihre durchaus unterschiedlich gestalteten Bilder. „Ich liebe es, mich auszuprobieren“, lachte die Iffeldorferin, räumte aber ein, dass sie einen großen Hang zum Gegenständlichen habe und zum „Blauen Land“.

 

Nur wenige Schritte entfernt lebt und arbeitet Sandra Berthold. Zwar musste sie kurzfristig aus familiären Gründen verreisen, doch ihre Bilder waren ausgestellt, und Joachim Dietrich beantwortete die Fragen. „Da hat sich doch einiges verändert seit dem letzten Spaziergang“, äußerte sich fachkundig eine Besucherin. Joachim Dietrich konnte das bestätigen, obwohl Sandra Berthold beruflich stark eingespannt sei und nicht so viel Zeit zum Malen habe, wie sie gerne hätte.

 

Schräg gegenüber hat Franz Kuen ein altes Bauernhaus renoviert und sich im ehemaligen Kuhstall ein Atelier eingerichtet. Im Garten hat er ein altes Bienenhaus mit Bildern von Insekten und deren lateinischen Namen ausgeschmückt. Franz Kuen, der nach dem Studium der Malerei und der Kunstgeschichte als Kunsterzieher an einem Gymnasium gearbeitet hat, liebt es, Kunstzitate in seine Bilder einzubauen. Ausschnitte aus den Gemälden berühmter Künstler übernimmt er und ergänzt sie mit dem Pinsel oder mit Gegenständen und verfremdet so das Objekt.

 

Fast schon ein Pflichttermin war das „Pfaderer“ Haus, in dem die Familie Fleißner lebt. Auch Monika Fleißner und die Tochter Christiane hatten ihre Arbeiten ausgestellt und erzählten die dazugehörigen Geschichten. Großer Andrang herrschte im Atelier von Bernd Fleißner. Viele Kunstinteressierte fanden sich vor der vier Meter langen Lebensgeschichte der Familie ein. Drei Jahre hat er daran gearbeitet und eine Vielzahl von Details aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft seines Lebens und des Weltgeschehens verarbeitet.

 

Kleinformatig sind die Werke von Imke Rehling und Michael Fitzek. Ins Auge sticht ein Buch mit kurzen Geschichten zu den Buchstaben des Alphabets. „Nur ein Geschenk für meinen Neffen“, lachte Imke Rehling. Ein Unikat also, nicht käuflich zu erwerben. Mit einem feinen Filzstift malt sie am liebsten. Hin und wieder nimmt sie auch den Pinsel für ein Aquarell in die Hand. Immer sind die Bilder klein, sehr fein, meist in einen Kreis gezeichnet. „Ich suche nach Harmonie und der Baum ist mein Motiv“, gab sie preis.

 

Kleine Formate haben auch die Arbeiten von Michael Fitzek. Hauptberuflich ist er Lichttechniker und designt Fahrradleuchten. Privat nutzt er das Licht für seine „Bilder“. Die Motive werden ausgefräst, wirken wie Scherenschnitte. Auf der Rückseite werden sie mit Platinen, LEDs und auch Mikroprozessoren versehen. In den verschiedensten Farben leuchten die Gegenstände. Auch Streulicht kommt bei manchen Objekten zum Einsatz und lässt interessante Effekte entstehen.

 

Nur ein paar Häuser entfernt befindet sich das Atelier des verstorbenen Künstlers Heinz Kreutz. Seine Witwe erzählte vom Leben und Wirken des Malers, der in den 50er Jahren zu den Gründern der „Quadriga“ gehört hatte, eine Künstlergruppe, die sich selbst als Neu-Expressionisten bezeichnete.

Mit dem Fotoapparat zeichnet Ralf Gerard seine Bilder. Im Kuhstall der Familie Daser zeigte er einen Ausschnitt aus seinem Werk. Von seinen zwei Reisen in den Iran hat er faszinierende Ansichten der Menschen, die dort leben, mitgebracht. Landschaft ist für ihn oft nur Kontext für die Personen auf dem Bild. Fasziniert habe ihn im Iran vor allem die Gastfreundschaft. „Warum sind die Bilder nicht in Farbe?“, war eine häufig gestellte Frage. „Fotografie ist für mich Schwarz-Weiß“, betonte Ralf Gerard. Farbe lenke oft zu sehr ab vom wirklichen Inhalt des Bildes.

 

Quelle: Penzberger Merkur

Antdorfs Bevölkerung wächst

(27.11.2018)

Die Zahl der Antdorfer Bürger steigt – und das auch in Zukunft. Davon geht Klaus Kostalek aus. Wie der Bürgermeister in der Bürgerversammlung am Sonntagabend im voll besetzten Schützenhaus sagte, sei die Bevölkerung in den vergangenen Jahren „langsam, aber stetig“ gewachsen.

 

Antdorf – Mittlerweile sei der kleine Ort Antdorf Einzugsgebiet von Menschen, die bei der Penzberger Firma „Roche“ arbeiten. Angesichts hoher Miet- und Kaufpreise würden außerdem immer mehr Menschen aus München herziehen.

„Ganz verwehren können wir uns dem nicht“, sagte Kostalek. Unter anderem deshalb werde man sich über kurz oder lang Gedanken über den Bau eines neuen Kindergartens machen müssen. Der bestehende ist mit derzeit drei Gruppen überbelegt, „eine Gruppe belegt den Turnraum“, so der Bürgermeister. Einen neuen Kindergarten möchte Kostalek gerne nahe dem neuen Spielplatz am Sportgelände errichten. Das „Antdorfer Bistro“ neben dem Kindergarten plant er zu einem Haus für betreutes Wohnen umzubauen. In den Räumen des aktuellen Kindergartens soll langfristig ein Seniorenheim entstehen.

 

Kostalek würde diese Pläne gerne in seiner nächsten Amtszeit anpacken – wenn er denn wiedergewählt wird. Dazu braucht es Geld. Doch nach den hohen Ausgaben im Rahmen der Dorferneuerung, die die Gemeinde rund 1,2 Millionen Euro gekostet hat, dem Spielplatzbau und der Sanierung des Schützenheims für insgesamt rund eine Million Euro „sind wir momentan ziemlich klamm“. 2018 habe sich die Gemeinde mit Investitionen deshalb „extrem zurückgehalten“.

 

„Wir müssen viel investieren in nächster Zeit“, sagte Kostalek. Beispielsweise müssen Verbindungsstraßen zwischen einigen Weilern saniert, ein Radweg nach Iffeldorf und ein neuer Hochbehälter gebaut werden (wir berichteten). Außerdem möchte Kostalek aus dem Lutz-Anwesen neben der Gemeinde gerne einen Dorfladen mit Café und Kleinkunstbühne machen. Derzeit laufe an dem denkmalgeschützten Bau ein Gutachten, so Kostalek. 2019 möchte er seinen Gemeinderäten gerne ein Konzept vorlegen. Ein Jahr später möchte er anfangen, „was draus zu machen“.

 

Quelle: Penzberger Merkur

Waldarbeiter von Baum schwer verletzt

(22.11.2018)

Ein 27-jähriger Waldarbeiter ist gestern bei Antdorf von einem gefällten Baum getroffen und schwer verletzt worden. Wie Jan Pfeil, Leiter der Polizeiinspektion Penzberg, mitteilte, ereignete sich der Unfall gegen 13.30 Uhr in einem Waldstück östlich des Ortsteils Frauenrain. Der 27-jährige Benediktbeuerener fällte mit einem Kollegen eine gut 30 Meter hohe Fichte. Der Baum drehte sich im Fall leicht und fiel dadurch auf den abschüssigen Boden, der untere Bereich des Stammes traf den Waldarbeiter.

Der Mann wurde „mehrere Meter durch die Luft geschleudert“, so Pfeil. Das BRK brachte den Verunglückten mit Verdacht auf Oberschenkel- und Beckenfrakturen mit dem Rettungswagen in die Unfallklinik Murnau. Die Polizei schließt ein Fremdverschulden aus. Im Einsatz waren auch die Penzberger Bergwacht und die Antdorfer Feuerwehr mit insgesamt zwölf Kräften und drei Fahrzeugen. Problem für die Helfer: „Es war ein sehr unwegsames Gelände“, so Kommandant Franz Thanner. Zudem habe ein Rettungshubschrauber wegen des Nebels nicht fliegen können.

 

Quelle: Penzberger Merkur

Einweihungsfeier Freizeit- und Sportgelände in Antdorf

(01.07.2018)

Einweihungsfeier Freizeit- und Sportgelände in Antdorf